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Nachhaltiges Wachstum: bonprix steigert den Umsatz im Geschäftsjahr 2020/21 auf 1,76 Milliarden Euro

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Auch die Bonprix-Gruppe ist zum zwölften Mal in Folge profitabel gewachsen. Das internationale Modeunternehmen Otto Group hat das schwierige Geschäftsjahr 2020/21 (28. Februar 2021) erfolgreich abgeschlossen und den Umsatz von 1,74 Milliarden Euro auf 1,76 Milliarden Euro (IFRS) gesteigert. Dies entspricht einer stabilen Prognose des Handelswachstums zu Beginn des zweiten Halbjahres des Geschäftsjahres mit einem Nennwert von 1,4 Prozent und einer Berücksichtigung der Währung von rund 4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Bonprix tritt mit einem ehrgeizigen Ziel in das neue Geschäftsjahr 2021/22 ein: Das Unternehmen will den Umsatz auf mindestens einen hohen einstelligen Wert steigern und konzentriert sich weiterhin auf den Ausbau digitaler Technologien.


Internationale Entwicklung

Für eine vertikal integrierte Modemarke war der Beginn des komplexen Geschäftsjahres 2020/21 weiterhin durch sinkende Nachfrage und Verkäufe infolge der Kronenpandemie gekennzeichnet. Dank des erfolgreichen strategischen und adaptiven Managements der Markt- und Produktpalette konnte Bonprix diese Effekte im Geschäftsjahr kontinuierlich kompensieren. „Insbesondere in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres haben wir uns äußerst positiv entwickelt und sind im vierten Quartal wieder stark gewachsen. Wir sind sehr zufrieden mit den ein- und zweistelligen Wachstumsraten in fast allen Märkten und dem Gesamtergebnis “, kommentierte Dr. Kai Heck, Geschäftsführer, der für die Finanzen von Bonprix verantwortlich ist, zitiert diese Zahlen.

In einigen Ländern West- und Osteuropas war ein überdurchschnittliches Umsatzwachstum zu verzeichnen. Ein Beispiel ist der italienische Markt, auf dem Bonprix seit 1992 präsent ist. Hier verzeichnete Bonprix erstmals ein Umsatzwachstum von rund 25 Prozent auf über 100 Millionen Euro sowie mehr als 60 Prozent mehr Neukunden als im Vorjahr. "In Italien sehen wir als Pandemieeffekt eine Beschleunigung der Digitalisierung in der Gesellschaft und folglich einen zunehmenden Trend zum Online-Shopping. Wir freuen uns, dass wir italienische Kunden mit unseren Produkten und Dienstleistungen so sehr überzeugen konnten, - erklärt Dr. Kai Heck positive Geschäftsentwicklung.

Die Schweiz, Belgien, die Tschechische Republik und Ungarn weisen ebenfalls hohe zweistellige Wachstumsraten auf, sowohl was den Umsatz als auch die Anzahl der Neukunden betrifft.

Auch Deutschland als Hauptmarkt von Bonprix mit dem höchsten Umsatz entwickelte sich insbesondere in der zweiten Hälfte des Geschäftsjahres sehr positiv und konnte erst im vierten Quartal des Geschäftsjahres eine Umsatzsteigerung von 15 Prozent verzeichnen. Insgesamt wurde bei hohem Umsatz ein angenehmes Wachstum von 3 Prozent gegenüber dem Vorjahr erzielt.

Das Geschäft in den USA mit der lokalen Marke Bonprix VENUS und in Russland war weiterhin schwierig: Beide Länder mussten sich mit Wechselkursen und schwierigen Marktbedingungen auseinandersetzen. Zum Beispiel war Badebekleidung als Hauptsortiment von VENUS-Produkten aufgrund der Einschränkungen der Pandemie in Freizeit und Erholung viel weniger gefragt. Diese Effekte haben zur jährlichen Schließung beider Märkte geführt, insbesondere in den USA ist jedoch bereits im ersten Quartal 2021 ein positiver Aufwärtstrend zu verzeichnen.

Die Märkte in Spanien und Finnland sind neu im Bonprix-Portfolio. Dank des finnischen Marktes, der eine starke Netzwerkaffinität aufweist, baut das Modeunternehmen seine erfolgreichen Aktivitäten in Nordeuropa weiter aus und nutzt die positiven Effekte der Multiplikation und Synergie mit den beiden bestehenden skandinavischen Märkten Schweden und Norwegen. Spanien hingegen ist ein äußerst relevanter Modemarkt in Europa, auf dem die Modemarke ein großes Potenzial für ihre Zielgruppe sieht. Beide Märkte entwickeln sich in der Startphase planmäßig.


Neue Sortimentvorteile durch Home Office und veränderte Freizeitaktivitäten

Die Kronpandemie hat die Arbeits- und Lebensbedingungen vieler Menschen für immer verändert, was sich deutlich in der Nachfrage der Verbraucher widerspiegelt. Hier profitiert bonprix von einer breiten Produktpalette. Das gesamte Geschäftsjahr war geprägt von einem Trend zur "Casualization": Bequeme Mode für Home Office und Freizeit ist besonders gefragt. Auch der Bereich Mode und Alltag der Kinder verzeichnete ein deutliches Wachstum, das bis heute anhält. Das Angebot an strapazierfähiger Unterwäsche entwickelte sich auf hohem Niveau weiter und war in seiner ganzen Vielfalt sehr gefragt, wobei der Schwerpunkt auf Haushaltskleidung und Nachtwäsche lag. Im Gegensatz dazu war die Nachfrage nach Badebekleidung, Geschäftskleidung und festlicher Kleidung geringer.
 

Investitionen in die technologische Weiterentwicklung und Digitalisierung

Bei der Weiterentwicklung des Bonprix-Geschäftsmodells wird der Ausbau der digitalen Kompetenzen weiter vorangetrieben. Das Unternehmen nutzt zunehmend das große Potenzial von Programmen für künstliche Intelligenz (KI). Ein Beispiel hierfür ist die sogenannte Trainingssammlung als Prognosesystem für ein optimiertes Bereichsdesign. Die kürzlich erfolgte Migration aller Datenverarbeitungssysteme in die Cloud erleichtert die Planung und Implementierung zukünftiger Business-Intelligence-Projekte, die die Zukunft sichern.

Darüber hinaus investiert bonprix in die Weiterentwicklung von Inhalten und die Internationalisierung seiner erfolgreichen Anwendung. Neue Funktionen, einfache Navigation, personalisiertere Inhalte und erweiterte internationale Zugänglichkeit sollten Bonprix-Kunden mehr bieten.

https://www.bonprix.de/